Abschlussarbeiten

Laufende Projekte (Arbeitstitel)

Leonie Mauerhoefer (2015). Wahrnehmung und Bewertung von Business Netzwerk Profilen von Migrantinnen und Migranten.

Abgeschlossene Projekte

Hannah Decker (2015). Instagram.

Martin Wörmer (2104). Ein Online-Experiment zu geschlechtsspezifischen Nutzungsmustern und der Attribution von Erfolg und Misserfolg beim Online-Spiel Quizduell.

Jens Bräutigam (2014). Mit dem Zweiten sieht man besser. Eine Onlinestudie zur Rolle von Personenmerkmalen im Kontext von Social TV und der Nutzung von Second Screens.

Sarah Gerhards (2014). What’s Up WhatsApp – Eine Onlinestudie zum Einfluss von Persönlichkeitsaspekten und Need to Belong auf die Nutzungsmotive und -muster von WhatsApp.

Christina Ficsor (2014). Nutzungsmotive, – situationen und -gratifikationen (Arbeitstitel).

Kerstin Fermer (2013). Endorsements im Business Netzwerk LinkedIn – Eine experimentelle Online-Studie zur Wirkung von durch andere Nutzende bestätigte Fähigkeiten auf die Bewertung von Geschlechter- und Führungsstereotypen.

Leonie Metken (2013). Zeig her deine Freunde, zeig her dein Gesicht – Ein Online-Experiment zur Wirkung von Kontakten und Gesichtsattraktivität auf die Bewertung der Führungseigenschaften von Frauen in Business Netzwerken.

Sandra Sykosch (2013). Der Einsatz multimedialer Systeme zur Unterstützung interaktiver Lehrformate in der Hochschuldidaktik – Eine Evaluation verschiedener Einsatzszenarien der MoCo-Software. (gemeinsam mit Lars Bollen, University of Twente)

Derya Özdemir (2012). „Mein Haus, mein Auto, mein Kind – Eine Fragebogenstudie zu Kindern als Mittel der Selbstdarstellung auf Facebook“.

Corinna Schönbeck (2012). Gendermainstreaming an der Universität: Mit einem Klick zum Überblick! Evaluation des Genderportals der Universität Duisburg-Essen.

Raschnu Schweitzer (2012). “Facebook – Ohne Dich ist alles doof!” Eine Inhaltsanalyse zu Geschlechterunterschieden bei Facebook-Postings.

Leonie Mauerhoefer (2012). Inhaltsanalyse von Business Netzwerk Profilbildern auf drei Karriereebenen.

Maria Kovtunenko (2012). Professionell Netzwerken – Ist weniger mehr? Ein Online-Experiment zum Einfluss von Informationsgehalt und Bewerbergeschlecht auf die Bewertung von führungsbezogenen Eigenschaften am Beispiel von XING.

Lobna Hammadi (2012). Mein Name ist Hase – weiß ich von Nichts?

Antje Forster (2012). Warum so ernst? Eine experimentelle Untersuchung von durch Chefinnen und Chefs genutze Emoticons im Kontext beruflicher Kommunikation.

Kathrin Schliwa (2012). Wie peinlich ist das denn? – Wenn man sich für andere schämt.
Eine experimentelle Studie zum Phänomen Fremdscham.

Malte Scheidt (2012). Karriere vs. Barriere – Eine empirische Studie
zum Einfluss von Geschlechterstereotypen auf die Personenwahrnehmung
und die Erklärung von Erfolg am Beispiel von Business Netzwerk Profilen.

Dania Dicken (2011). Lächeln macht das (weibliche) Leben leichter?! Eine empirische Studie zum Einfluss von Geschlecht und Nutzung negativer Smilies in Emails auf die Wahrnehmung von Dialogen, Persönlichkeit und Führungskompetenz im Organisationskontext. (gemeinsame Betreuung mit Tina Ganster)

Niklas Freche (2011). Ein Bild sagt mehr als tausend Worte?! Eine experimentelle Studie zur Wirkung von männlichen, weiblichen und anonymen Business Netzwerk Profilen auf die Personenwahrnehmung und die Bewertung von Führungsmerkmalen.

Isabell Wolf (2011). Warum Fernsehen Frauen dumm macht – Eine experimentelle Untersuchung zur Bedrohung durch Stereotype im Fernsehen und ihr Einfluss auf die Leistung von Frauen.

Albulena Avdyli (2010): Geld oder Liebe?! Eine Fragebogenstudie zu den Determinanten der Zufriedenheit in Langzeitbeziehungen.